Hygiene im Waschraum – was Spender bewirken

Geschrieben von erhanadmin 12.11.2018 0 Kommentar

Am schnellsten sammeln sich Viren und Bakterien dort, wo Menschen mit ihren Händen hin fassen –  an Armaturen, Spendern und Türklinken, nicht wie viele glauben z.B. auf den Toilettensitzen. Die Spender im Waschraum, Handys, Schneidebretter, Spültücher oder Küchenschwämme beispielsweise sind meist mehr mit den ungebetenen Gästen bedeckt als Toilettensitze. Selbst wenn sich auf den Toilettensitzen welche befinden, übertragen werden die Krankheitserreger meist nur dadurch, dass die Person Körperöffnungen berührt. Denn die Haut schützt den Körper von Haus aus.

Und wie schützen Spender?

Jetzt könnte man denken, wenn Spender sogar noch mehr Keime beherbergen als Toilettensitze, wieso überhaupt Spender anbringen? Der Grund ist, dass wenn kein Spender vorhanden ist, die Bakterien direkt auf dem Toilettenpapier oder dem Handtuchpapier landen. Zudem ist im Waschraum durch den Kontakt zwischen Urin und Wasser ein erhöhter Gehalt an Bakterien und Viren in der Luft zu messen, die an offen liegendem Papier haften bleiben. Daher sind Papierspender die komplett verschlossen sind für Ihre Kunden am hygienischsten.

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